2014
"Macht", Kunsthaus Hamburg

"Fliegende Gärten" im Künstlerhaus Sootbörn

"Lustgarten", 100 Jahre Hamburger Stadtpark ,
Ausstellung im Sierichschen Forsthaus, Hamburg

"Alles wunderbar", Cranach-Stiftung, Lutherstadt Wittenberg

"Gesamtfassungsvermögen 1560 Personen",
Hochbunker in der Friedensallee, Hamburg

"Freiräume", Hamburg

"Film ab" im Rahmen des Projekts "Rialto, Rialto", Wilhelmsburg, Hamburg

"Siebenerlei", Galerie Speckstrasse, Hamburg

2013
"Laubenland", Heimgartenbund Altona e.V., Hamburg

"kroko im Rathaus", Hamburger Rathaus, Hamburg

2012
"Da liegt der Hund begraben", WinterhuderKunstsalon, Hamburg

2011
"Zwickau Calling", Kunstverein "Freunde Aktueller Kunst", Zwickau

"kroko´s Tierleben", SchauRaum, Hamburg-Harburg

"Sammlung kroko", Westwerk, Hamburg

2010
"Inventar", Kunst- und Kulturverein LINDA eV, Hamburg

2008
"Speichern unter...", Hanseartworks, Salzwedel

2007
"Der Topf, die Tasse, die Köchin und der Kopf",
KunstNah, Hamburg

"kroko - das wahre Leben", Buchhandlung
Sautter und Lackmann, Hamburg

"Art goes Heiligendam", Rostock

"Fuhrmann's Tiergarten", Hamburg

2006
"86 Kastanien", Galerie Walden, Berlin

"Steuermann, fass das Steuer an", Einstellungsraum, Hamburg

"Der Vogel ist ausgeflogen", C15, Hamburg

2005
Anhaltische Gemäldegalerie, Dessau

2004
"Man muß durch das Leben gehen, wie durch einen einsamen Wald", Marstall, Ahrensburg

2003
"Standpunkte", Kunsthalle Hamburg

 

Jutta Konjer ------------------------------------Manfred Kroboth--------------------------------------Publikationen---------------------------------------Texte--------------------------------------- Vita ---------------------------------------- Kontakt

Wer nicht zu hoch steigt über sich, …

Die Arbeit wurde für die Ausstellung "Macht" im Kunsthaus Hamburg konzipiert. Wer Macht hat, steht in der sozialen Hierarchie über den anderen. Er hat eine exponierte Stellung.
Der Weg zur Macht ist aber gefährlich. Wer hoch oben ist, kann auch tief fallen.Der Ausstellungsbeitrag war eine Art Hochsitz. Über eine vier Meter lange Leiter war ein rot gepolsterter Sitz zu erreichen. Die Arbeit lehnte an einer Säule im Raum und konnte benutzt werden. Ein Schild an der Leiter wies darauf hin, dass die Benutzung ausdrücklich auf eigene Gefahr möglich war.
Von dem Sitz aus befand man sich in einer gehobenen Position und hatte einen Überblick über die gesamte Ausstellung.